Wer bin ich

Harry Winkelhofer mein Name, etwas über 50 und seit Jungendzeit ein Musik-affiner Mensch (genaue Historie unterhalb). Mein Credo ist es, Restaurants, Bars und ähnliche Betriebe, welche einen Wohlfühlfaktor aufweisen, mit Hilfe von passender Musik zu stärken.

Was macht musiconly

musiconly bietet einen Musikcomputer für einen stand-alone Betrieb an (oder auch unter manueller Bedienung). Dazu perfekt abgestimmte Musikgenres für jede Tageszeit! Vollautomatisch 24/7 Verwendung :-) – Sie können Sich voll Ihrem Tages/Nachtgeschäft widmen…

Wie sind die Kosten

Mich kann man sich leisten! Ich verrechne für den Musik-PC und die IFPI Lizenz die normalen Tarife. Für spezielle Musikkonzepte wird der Stundenaufwand der Gestaltung berechnet – oder pauschaliert :-)

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ZUFRIEDENE KUNDEN

41

Jahre Erfahrung

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Musiktitel

166

Musikgenres

Harry-2014-1Der Musikmacher Harry W

Hallo lieber Kunde! Es wäre jetzt zuviel, Ihnen meine Lebensgeschichte – die sehr lange ist – zu erzählen. Ich möchte hier nur einige kurze Auszüge bringen, um am Ende zur Quintessenz zu kommen. Die perfekte Musik für Ihr Hörgefühl oder das Ihres Gastes ….

Once upon a time ago …

Seit mehr als 40 Jahren habe ich mit Musik zu tun, möchte dies sogar als einen meiner wichtigsten Lebensinhalte assoziieren. Als ich mit 15 Jahren meine erste Nummer als DJ an ein breites Auditorium loslies, gab es Erstaunen und Verwunderung (oder war es Entsetzen!) zugleich.

Ich vergesse nie die Begeisterung, die mich überfiel, als ich diese Nummer von Rare Earth – Barry Gibbs „Warm Ride“ – aus den 70ern – darbot. Es war eine andere, eine moderne und vor allem nicht die passende Musik für den Rahmen an diesem Abend. Eine Dorf-Disco im wunderschönen Waldviertel (Diskothek Surböck – ehem. Four Roses Disco, Rodingersdorf), wo ich auch herkomme.

Mit alten Lenco Laufwerken und den AKG Diamanten

Ich musste schnell verstehen, Musik zu spielen, welche begeistert – und das kann von Zuhörer zu Zuhörer grundlegend verschieden sein. Also entschied ich mich damals zum nächsten Titel – noch stilgerecht von Vinyl und dem Lenco Laufwerk mit AKG Diamanten – für Boney M’s Rivers of Babylon, wo ich Freude und eine volle Tanzfläche als Dank erntete.

Ich musste also schon früh lernen, Musik für jeden Geschmack – und das punktgenau – zu spielen. Gut 3 Stunden später bekam ich für 3 Nummern von Dino und Franky Boy eine Flasche Whiskey von einem Kunden geschenkt. Ich muss noch hinzufügen, dass alle dachten, ich sei 18 Jahre alt – sonst hätte ich natürlich massive Probleme damit gehabt …..

Es war eine wunderbare Zeit im Waldviertel, mit Wochenenden voller Musik. Der Platteneinkauf am Freitagmittag bei GIG Records in der Favoritenstrasse im 10ten und die Vorstellung der neuen Vinyls am Samstagabend :-) vor aufgeregtem Publikum, die meistens aber etwas anderes wollten ;-)

Ende der 70er in New York

Ich vergesse niemals meinen coolsten und auch ersten Flug über den großen Teich. Ein Freund ermöglichte mir einen Weekend-Trip ohne eine Minute wirklichen Schlaf nach New York. In der Ära von Studio 54 stand ich nun im größten Vinyl Laden am Time Square und kaufte die geilsten Billboard Singles der Hot 100 Charts ein. In braunem Weichkarton verpackt ohne Cover um 1$ die Single…. wunderbare Erinnerungen!

…to be continued

Chicago lernte mir den Blues – Lektion 1 bestanden

15 Jahre später – am anderen Kontinent – lernte ich in einer Blues Bar in Chicago den Begriff ‚Authentizität‘ kennen. Mit einer echten Cohiba (A-typisch untypisch für Chicago) im Mund und einem Glas Bourbon unter meiner Nase staunte ich, was drei – vermutlich unbekannte – Meilensteine (auf das Alter bezogen) der Bluesgeschichte mit einem Vollblut-Sängerin, die ich als Blues Mama bezeichnete, von sich gaben. Musik, die meine Seele und alles andere an mir mehr als berührte. 1 Stunde stand ich dort und konnte mich nicht wegbewegen, weder um ein neues Glas Bourbon zu ordern, noch um den ‚Restroom‘ aufzusuchen. Ich spürte die Musik überall. Ich verstand jetzt den ‚Mythos‘ Blues-Musik!

Erfahrungen bei Keita im Triest

Zurück ins österreichische Wien in eine perfekte Wiener Hotel Bar (die Silver Bar im Triest) mit einigen Gläsern Bourbon und zum Small Talk mit Keita dem Barkeeper im Triest. Zu später Stunde fragte ich ihn, ob er eine – von mir zusammengestellte – CD (aus einer Auswahl die ich aus Chicago mitnahm) spielen möchte. Diese passte zum Abend, zur Bar und vor allem: ich wollte wieder an diese unvergesslichen Momente in der Michigan Ave in Chicago erinnert werden. Keita stimmte lächelnd zu.

Gut eine halbe Stunde später – und einer unendlichen Traumreise durch erlebte Musikgefühle und wunderbaren Erinnerungen – erzählte mir Keita, dass ihm ein Gast sagte: ‚Denjenigen, welcher diese CD zusammenstellte, muss man sofort heiraten, der hat Gefühl für Musik‘. Als er daraufhin auf mich zeigte – ich erinnere mich an die beiden Schweizerinnen – meinten diese beiden netten Damen sofort, ich hätte Musik im Blut. Es brachte mir die erste Einladung einer Frau in einer Cocktailbar – aber man muss doch auch einmal Lob annehmen – oder?

Countrymusik ‚klingt‘ aus dem Autoradio in Arizonas Wüste
Die Lektion Country verstanden

Ein Jahr später – geschäftlich in Scottsdale Arizona – da, wo man beim zweiten Kakteenfoto ‚oooh isn’t that lovely‘ erkennen muss, dass Kakteen wie Grashalme – nämlich unzählig – wachsen. Einen Tag privat genützt, auf in den Mietwagen und rauf ‚on the Road‘. Hier kam ich zum ersten Mal so richtig mit der Präsenz von hunderten Radiostationen auf FM (UKW) in Berührung. 3 Stunden im Auto und unzählige Stationen, von Rockstations, Popmusic, RnB Angeboten oder Talkradios bis hin zu ‚CHKW Phoenix‘ – einer Country Station mit perfekter Musik.

Vor sich 120 Meilen unendliche Freiheit auf einer gerade verlaufenden Sandstrasse, die Sonne lacht gequält und etwas überhitzt vom Himmel, aus den Autolautsprechern trällert Garth Brooks und Montgomery Gentry von harten Jungs und deren sanften Problemen mit Cowgirls und Whiskey. Ich weiß nicht warum, aber in diesem Moment verstand ich auch Country Musik.

Geschichten von Gott (Frauen) und der Welt, musikalisch verpackt mit Hang zur Übertreibung und Instrumenten, die ins Herz und aufs Gemüt gehen. Es ist so, wie wir als Kinder Märchen vorgelesen bekamen. Mit offenen Ohren und Augen durch die Welt – ich denke, ich habe meine Hausaufgaben gemacht!

Smalltalk, Heineken und Cohiba
Room 232, Whitneys ’s & Bobby’s Zimmer

Eines Abends im Hotel Triest (wo ich viele nette Leute und auch viel Prominenz kennenlernte) wollte ich nach meinem Businessday einen Drink – in diesem Fall ein kühles Heineken – genießen. Nach dem Tête à Tête mit Keita (Barkeeper) kam plötzlich ein Mann an die Bar, nahm neben mir Platz und bestellte auch ein Heineken.

Auf die Frage, welche Zigarre ich gerade genieße, stellte sich heraus, es war Bobby Brown. Er bestätigte und wir sprachen über seine Jugendzeiten bei ‚New Edition‘, einer Formation wo Bobby früher sang. Er war völlig erstaunt, dass ein Typ aus Österreich so gut die Szene in New York kannte und alle Songs der Billboard Charts aus dieser Zeit auswendig wusste. Es war ein wirklich nettes Gespräch und dauerte 1 Zigarre und 3 Heineken (Maßeinheit, wenn man über Musik diskutiert).

Eine gute Stunde später wurden wir aus dem Gespräch ‚gerissen‘, in dem mir Bobby auch einige Tätowierungen auf seinen – nicht unbeachtlichen – Oberarmen erklärte und die Einladung für die Drinks aussprach ‚Keita Room 232 – i’s on me‘. Seine Frau – Whitney Houston, die mit: ‚high Harry – nice to meet you‘, meinen Mund eine gute Minute lang offen stehen ließ, holte ihn ab.

Ja, dieses Charisma der legendären Whitney und in Ihrem Schatten stehenden – ehemals genau so berühmten – Bobby’s. Nicht einfach für die beiden. Diese an diesem Abend ganz eigene Erfahrung über das Musikbiz – dass Musiker Menschen mit Gefühlen sind – werde ich auch in meine Arbeit einbringen. Zur Zufriedenheit meiner Zuhörer!

Flug OS 501 New York Wien – Lektion Salsa Takt

Auf einem Flug von New York nach Wien konnte ich wieder einmal nicht schlafen, ich hatte schon wieder mit dem bevorstehenden Jetlag zu kämpfen. War wohl zu kurz die Zeit in den Staaten mit 6 Flügen in 3 Tagen. Also beschloss ich, den Nachtfilm zu ’nehmen‘. Es war dies ‚Dance with me‘ mit der sagenhaften Vanessa Williams und dem kolumbianischen TV-Soap Star Chayenne. Die Handlung: Ein junger Kubaner kommt nach Texas, um seinen Vater zu suchen. Tanzfilm der Superlative mit viel kubanischer Latinmusic.

Ich war der einzige, der um 4 Uhr früh – oder sagen wir 10 p.m. – snippend und wippend – den kleinen ausklappbaren LCD Schirm nicht aus den Augen gelassen hat. Ich wurde vom Latin-Fever gepackt. Zurück in Wien befasste ich mich intensiv mit diesem Musikgenre, lernte Salsa, besuchte fast täglich den Club Habana und kaufte aus Amerika alle aktuellen CDs. Ich wurde zu einem angesehenen Latin-Musik Profi und ‚weißen‘ DJ in Wien. Ich bewegte jahrelang die Szene mit und kann nun auch dieses Genre als ein Liebkind mein Eigen nennen. Im Kultursender Orange 94.0 machte ich mit Camilo Belmar 1 Jahr lang eine wöchentliche Sendung über Latino-Kultur in Österreich und wir hatten ständig Musiker zu Gast. Mein Freund Camilo machte die spanischen Kommentare und zusammen hatten wir unheimliche Freude mit der Latin-Musik! Dies brachte mir den DJ-Namen ‚El Blanquito‘ ein. Latino Musik – La Musica especial!

Fazit: Viel Erfahrung in fast allen Genres!
Alle Lektionen brav durchgemacht!

Nach 20 Jahren in der Solarien-Branche habe ich mich letztendlich hauptberuflich meiner alten Liebe der Musik zugewandt, mit Erfolg!

KONZEPT/THEMENMUSIK FÜR RESTAURANTS & LOCATIONS

Seit numehr 2005 statte ich Lokale mit handselektierter Musik aus. Unterschied zu meinem Mitbewerb ist, dass ich mich genau an das Genre bzw. Klientel des Kunden herantaste oder ich mich an genaue Vorgaben halte. Diese sind in etwa ‚Musik der 60/70er aus den New Yorker Barrios‘ also Latin-Jazz mit Soul, Funk und typischen Einflüssen der Zeit gespickt! Oder aber ein Italienisches Cafe mit Musikkonzept für Morgen/Mittag/Lounge/Abend. Die Lutz-Bar bekam ein Konzept ‚Omas Radio‘, 70er Radio NÖ und Radio Ö3 Musik.

Meine Kunden bekommen keine 100.000 Songs die wie eine Jukebox klingen und ein Großteil nicht stimmig ist, sondern einige Hundert bis einige Tausend Songs, die aber punktgenau in das Musikkonzept des Betriebs passen. Das ist meine Handselektion!

Ob Mainstream, Bar, Lounge, Latin, LiteRock, Oldies, Italo, Chillout, Swing, Country, Charts,
Sie bekommen Ihre passende Musikliste und den perfekten Musik-Computer!

Die Musik wird codiert mit einem Musik-PC und einem professionellem Programm geliefert, welches 24 Stunden 7 Tage die Woche genau spielt, was Sie möchten. Songs nach Zufallsprinzip, zeitgesteuert, beatgesteuert und mit digitalem Soundprozessor für den perfekten Klang. Die digitalen Musiktitel sind in hoher Qualität AUF DEM PC gespeichert und nicht gestreamt, gehören Ihnen alleine und sind nicht vom Internet abhängig! Infos hier >>

NEU: Verbesserung Ihrer Akustik im Lokal

Seit einiger Zeit habe ich einen technischen Partner, der es wirklich versteht das Beste, mit den vorhandenen Mitteln oder geringer Investition, aus Ihrem Musiksystem herauszuholen! Gerne beraten wir Sie UNVERBINDLICH und KOSTENLOS über dieses Service. Auch Behördenvermessungen können wir legal und fachmännisch anbieten!

Lassen Sie uns Ihren Hörqualität verbessern!

Die Musik ist wirklich gut!
Alles Liebe Ihr Harry W.